Unsere Generation

•Mai 24, 2014 • Schreibe einen Kommentar

Ganz gleich ob man mit zahlreichen Allergien, Psychosen, Neurosen,

dem allseits bekannten Burn-Out Syndrom,

einer schweren Kindheit, einem gewalttätigen Freund,

Alkoholismus, einer Vergewaltigung, Selbstmordgedanken, Selbstverletzung,

oder was auch immer zu kämpfen hat:

Jeder hat sein „Päckchen zu tragen“.

 

Wohin hat uns unsere wohlorganisierte, soziale, gerechte und weltliche

Auffassung

gebracht?

An den Rand der psychischen Zerstörung, bei der ein jeder sich selbst der nächste ist.

 

Was ist noch normal und was ist nicht mehr normal?

Welche Erfahrung rechtfertigt welches Verhalten?

Welches Erlebnis darf Erklärung sein für ein bestimmtes Handeln?

 

Keines.

Erlebtes wird erlebt und bedingt das weitere Leben-

jedoch mit der Besinnung auf das was wirklich wichtig ist,

und darauf, dass wir eigentlich nur Teil eines großen Ganzen sind,

darf es unsere Dankbarkeit für das Leben, das wir hier haben,

nicht einschränken.

 

Erkennen was wirklich wichtig ist,

den Weg zurück zu sich selbst zu finden.

 

 

Vollkommene Liebe.

•Mai 16, 2014 • Schreibe einen Kommentar

Da gibt es noch mehr.

Etwas, das nicht in unser Konzept der Welt,

in unser Konzept des Denkens passt.

Etwas das nicht alle Menschen spüren, sondern nur einige wenige.

Und von diesen wenigen wollen es die wenigsten wahrhaben.

 

Die Tatsache es anzunehmen würde bedeuten, sich allen Prinzipien des Lebens zu entsagen

und beginnen dem Leid entgegenzutreten.

Vollkommenes Glück und vollkommene Liebe.

 

Wenn man sich selbst vollkommen liebt,

und isch selbst an erster Stelle sieht,

so bedeutet das, dass man Egoist ist.

 

Doch ist es nicht so, dass wenn man vollkommenes Glück spürt, 

dass man das nur dan weitergeben kann?

Muss man etwas nicht erst haben bevor man es teilen kann?

 

Doch es würde bedeuten, 

alles was man je gelernt hat über Bord zu werfen, 

und niemand dieses etwas beibringen kann.

Das Konzept des Lehrens und des Lernens

würde aus den Angeln gehoben werden.

 

Da wir selbst die Quelle der vollkommenen Liebe

und des vollkommenen Glückes sind.

Und doch nur Teil von der gesamten Liebe sind

und sonst nichts.

Alle menschlichen Systeme und Regeln wurden nur entworfen,

mit dem Gedanken dem Leben so einen Sinn zu geben-

weil Mann und Frau verlernt haben ihn wirklich zu sehen.

 

Denn die vollkommene Liebe ist Ursprung und Ende

allen Lebens.

Abhängigkeit

•Mai 12, 2014 • Schreibe einen Kommentar

Als wenn ein Albtraum wahr werden würde.

Da steht sie vor meiner Türe. Er hat sie gewürgt und sie erst losgelassen als Dritte hinzukamen.

Sie nimmt ihn in Schutz. Sagt er sei ein liebevoller Mensch. Sagt sie liebt ihn. Und will zu ihm zurück.

Wann ist der richtige Moment einzugreifen?

Sie würde zu ihm zurückgehen. Obwohl er sie beschimpft. Schlägt. Beleidigt. Einschränkt. Kontrolliert. Von ihren Freundinnen fernhält.

Beschimpft. Schlägt. Beleidigt. Einschränkt. Kontrolliert. Isoliert. Unterdrückt.

Genau hier ist der Moment erreicht. Wenn wir nicht mehr weiterhelfen können. Und sie doch vor sich selbst schützen müssen.

 

Das ist keine Liebe, das ist Abhängigkeit.

Das ist das Wissen, das es nicht richtig und vorallem nicht normal ist,

und die Tatsache, dennoch zurückzukehren.

Das ist die Angst alleine zu sein.

Die Angst, Entscheidungen für sich zu treffen und loszulassen.

Die Angst vor der Ungewissheit.

Das ist keine Liebe, das ist Sucht.

Nicht wegzukommen von etwas, das einem Schmerzen zufügt,

und das Schlechteste in einem selbst zum Vorschein bringt.

 

Das ist keine Liebe.

Das ist Abhängigkeit.

Panic.

•April 7, 2014 • Schreibe einen Kommentar

Sometimes, doing things you don’t like, panic rushes into your head, into your heart,

through your body and becomes part of you, or worse, overwhelmes you.

And you can’t stop it, you can’t stop it, you can’t stop it.

Your heart beats, your can’t think straight, fear becomes you

and you stop being yourself.

Take your take. Breath. Leave.

Stop. Stop. Stop it.

This is not you. This is not who you want to be.

Things aren’t important. You are important. Life is important.

It doesn’t matter. Don’t let fear stop you form thinking. 

Calm down. Focus on your centre. Focus on your inner eye.

Become you again. Let go.

Breath.

Damn love

•September 19, 2011 • 1 Kommentar

 

I could actually never really tell if I was in love, or if I was just blinded by someone’s sexappeal, blinded by looks, or well- just by a guitar playing, photo taking, or boxing dude.

I can´t damn tell.

I never knew if my heart was beating faster and louder just in my imagination, or if it was really love. Damn love- well, what the hell is… Damn question. Can´t answer it anyway.

I´m too cautious, too reserved- or, well, too risky, too fast- too all over the floor.

Well, head over heels.

I hate not being able to answer my question, not even being able to ask why, when where why the hell? Why me? You? And well, if, why then?

What is it supposed to be like?

And then again, how can I have love, trust, passion, and my best friend, with whom I can laugh, cry, who can get me back onto the floor, who can hold me , love me , need me- how can I have all of that in one person?

How can I play tricks on someone, whom I can also cry and be angry with, but love him with all my heart, give him my whole heart, into his hands? Tell me, when am I gonna find that one person who wants to lay his life into my hands? And tell me, when is gonna come that one guy, I`ll forget about all the other guys?

 

I´m just one out of a million who`s asking those question- but well, I guess that`s just because no one wants to live without that fucking damn love.

 

Shadows of the past.

•August 23, 2011 • Schreibe einen Kommentar

Acceptance instead of real friendship.
Enviousness instead of candor.
Suspicion instead of happiness.

My heart keeps beating.
My blood is hissing.
My temperature is rising.
My cheeks are turning red.
My sight is blurred.
My laugh is dying.

Indisposition is spreading.
Not my world anymore.
Not me anymore.

My hair is blowing in a gentle breeze.
Cooling down my cheeks.
The moon is kissing my lips with a mellow smile.

I am back. This is me.
Oh nope. Im over it.

Halt mich

•August 17, 2011 • Schreibe einen Kommentar

Willst du mich kennenlernen,

so sieh in meine Augen.

Sieh die Spuren auf meiner Seele.

Willst du mich lieben,

berühre meine Hand.

Streiche über meinen Arm.

Fühle die Narben auf meiner Haut.

Willst du mich akzeptieren,

so flüstere mir deine Geheimnisse ins Ohr,

Streichle durch mein Haar,

Halte meine Hand.

Willst du mich verehren,

so sieh mich durch deine verträumten Augen an,

bis ich den Glanz darin sehe.

Willst du mich für immer,

so geh einen Schritt vor, zu mir an den Abgrund

und führe mich fort davon.

 

Und dann halte mich fest in deinen Armen, und lass mich niemals wieder los.